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FRANKENSTEIN

Stückentwicklung nach Mary Shelley

Fotos © Annemone Taake

PRESSESTIMMEN

“Am Ende geht die Kreatur ins Feuer. Sie will nicht mehr sein. Doch war sie überhaupt jemals ein Wesen im menschlichen Sinne? Kann sie lieben, trauern, hassen? Sich freuen, streiten, sich ängstigen? Und vor allem: Kann sie uns emotional berühren? Mary Shelleys Schauerklassiker „Frankenstein“ aus dem Jahr 1818 stellt all diese Fragen. Wie das Theater Aachen mit einer beeindruckenden Inszenierung in der Kammer zeigt, sind sie hochaktuell – wenn man sie mit Blick auf Künstliche Intelligenz stellt, dem Schlagwort der Stunde."

Aachener Zeitung

"Gruselatmosphäre stellt sich ein, wird jedoch immer wieder konsequent ironisch gebrochen, was beim Premierenpublikum für viel Lachen sorgt und trotz des gewichtigen Themas gute Unterhaltung garantiert."

Aachener Zeitung

"[...] wunderbar absurd. Der Aachener „Frankenstein“ ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Aachener Zeitung

FRANKENSTEINnach Mary Shelley

Theater Aachen
Kammer
Premiere am 23.01.2026


MIT Luise Bendt, Greta Ebling, Lukas Karlsch, Furkan Yaprak

REGIE/MUSIK Tristan Linder
BÜHNE/KOSTÜM/VIDEO Elena Scheicher
TECHNISCHE BEGLEITUNG VIDEO David Gerards

DRAMATURGIE Taale Frese
LICHT Rainer Janson
​​REGIEASSISTENZ/ABENDSPIELLEITUNG 
Lena Matthias

Alle reden von Künstlicher Intelligenz. Tech-Konzerne und Regierungen pumpen Milliarden in die verheißungsvolle Schlüsseltechnologie der Zukunft. Mit ihr kann jeder alles erschaffen – lautet das Versprechen. »Wie kann ich dein Herz rühren«, fragt die KI ebenso wie die Kreatur.

Diese Frage verknüpft Regisseur Tristan Linder mit Mary Shelleys weltberühmter Geschichte um den Wissenschaftler Viktor Frankenstein, der besessen davon ist, künstliches Leben zu erschaffen. In der Inszenierung am Theater Aachen nimmt Frankenstein dafür eine KI zu Hilfe. Was passiert. wenn diese den Roman erzählt? Und kann sie vielleicht die Rolle von Frankensteins Monster spielen? Oder ist die ikonische namenlose Kreatur nicht eigentlich zutiefst menschlich? Die künstlerischen Potenziale von KI-generierten Inhalten und ihre Gefahren stehen an diesem Abend immer dem menschlichen Schaffen gegenüber. Kann die KI unser Herz berühren? Spielerisch tritt das Ensemble mal als Viktor Frankensteins Familie und mal als Dichtergruppe um Mary Shelley auf, um den romantischen Schauerroman zu neuem Leben zu erwecken.

Eine Stückentwicklung nach Mary Shelley.

https://www.theateraachen.de/de/produktionen/frankenstein.html

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